ARCHITEKTUR UND MODE

Am Zürcher Sechseläutenplatz soll ein Modekaufhaus geplant werden. Der Kontext signifikanter städtischer Häuser soll dabei ebenso entwurfsbestimmend sein wie die Klärung des Verhältnisses zwischen Mode und Architektur. Wie kann es mit architektonischen Mitteln gelingen, die Funktion eines Hauses für die Mode aussen und innen erfahrbar werden zu lassen? Wie weit und auf welche Weise kann sich die Architektur auf Bekleidung und das Textile einlassen, ohne sich dabei selbst untreu zu werden, das ist die Frage, die im kommenden Semester entwurflich ausgelotet werden soll.
Wir werden dabei wieder gleichzeitig am Computer und am Gipsmodell arbeiten und neugierig beobachten, was das jeweilige Werkzeug für den Entwurf leistet.
Studentenarbeiten
Anne Hangebruch
Andreas Lamprecht
Michael Rubin
Verena Tietz

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rev. 20.10.2006 , Caroline Fiechter